Jurassic World: Fallen Kingdom

Jurassic World: Fallen Kingdom (foto: universal pictures germany)

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5 Universal Pictures Germany
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Das Franchise ist nicht totzukriegen: Mit “Jurassic World: Fallen Kingdom” liegt nun der fünfte Teil der einstmals legendären Dino-SciFi-Actionfilm-Reihe fürs Heimkino vor. 

Drei Jahre sind vergangen, seit der Themenpark “Jurassic World” samt Luxus-Resort von Dinosauriern zerstört wurde. Die Menschen mussten von der Isla Nublar fliehen. Nun droht auf dem Eiland ein Vulkanausbruch. Die Urzeit-Tiere laufen mal wieder Gefahr, komplett ausgelöscht zu werden. Ist das der natürliche Lauf der Dinge? Oder soll die Menschheit alles unternehmen, um die Viecher zu retten?  Der US-Senat entscheidet sich gegen eine Rettung. Das will der damalige Mitgründer des Parks, Benjamin Lockwood (James Cromwell), nicht akzeptieren. Er stellt ein Team zusammen, das die letzten Dinosaurier vor dem Aussterben retten soll. Dazu gehören ein Dino-Trainer und die ehemalige Leiterin des Parks, Owen (Chris Pratt) und Claire (Bryce Dallas Howard). Auf ihrer Reise stoßen die Expeditionsmitglieder auf eine Verschwörung, durch die die Erde in den lebensfeindlichen Zustand der Urzeit zurückkatapultiert werden könnte.

Die Dinosaurier werden weiter gemolken. Und irgendwie scheint sich da die Geschichte zu wiederholen. Nach “Jurassic Park” (1993) folgten mit “Vergessene Welt: Jurassic Park” (1997) und “Jurassic Park III” zwei schwächere Fortsetzungen. Und nach “Jurassic World” (2015), das immerhin durch den Nostagiefaktor punkten konnte, geht es nun also auch schon mit dem ersten Sequel wieder bergab. Die Story, die für “Fallen Kingdom” gestrickt wird, ist mager und wirkt notdürftig zusammenschustert. Charakterentwicklung? Kaum bis gar nicht vorhanden. Alles ist hier auf den schnellen Kick ausgelegt. Der bleibt aber immer häufiger aus, weil man sich an dem immer selben Muster dann doch irgendwann satt gesehen hat. Außer ein paar netten Reminiszenzen (die Ziege!) und dem Gast-Auftritt von Jeff Goldblum ist hier außer Spesen nix gewesen.

Fazit

Fazit: Überraschend langweilig. Zeit, die Dinosaurier in Frieden ruhen zu lassen. Allerdings ist schon ein dritter Teil in Planung.

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