Global Storm (foto: tiberius film)

Global Storm – Die finale Katastrophe

The end of the world as we know it: Die eigentliche Katastrophe beim Desaster-Film „Global Storm“ ist der Streifen selbst. Der liegt nun fürs Heimkino vor. 

Die letzten Tage der Erde sind gekommen. So scheint es, als San Francisco von gigantischen Flutwellen überschwemmt wird. Die Erde birst auseinander, Feuer regnet vom Himmel. Die junge Wissenschaftlerin Karen (Leanne Khol Young) ist sich sicher, dass ein gigantisches Erdbeben tief im Erdinneren die Katastrophe ausgelöst hat. Mitten im Chaos macht sie sich in einer Gruppe Überlebender auf zu einem post-apokalyptischen Road-Trip. Sie wissen, dass ihnen nur wenig Zeit bleibt. Kann es eine Rettung geben? Unter ihnen spielt einer ein falsches Spiel. Das schürt das Misstrauen in der Gruppe und das Ende der Welt kommt unaufhaltsam näher.

Puh. Wer bei Endzeit-Thrillern an Filme wie Steven Spielbergs „Day After Tomorrow“ denkt, sollte hier lieber die Finger von lassen. Dieser kanadische Versuch, einen auf Hollywood zu machen, geht gründlich in die Buxe. Das liegt zum einen an den schwachen Darstellern und ihren vorgestanzten Dialogen, diesem nervtötenden Phrasen-Pingpong, zum anderen aber an den unfassbar schlechten Effekten, die schon in den Achtziger Jahren peinlich gewesen wären. Das Ding wäre selbst für Kalkofes „Schlefaz“-Reihe zu schwach.

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Fazit: Katastrophal.

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