Crash Pad

Crash Pad (foto: sony pictures entertainment)

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7 Sony Pictures Entertainment
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Ein bisschen RomCom, ein bisschen Buddy-Movie: In “Crash Pad” zieht ein gehörnter Nebenbuhler mirnichtsdirnichts bei seinem Nebenbuhler ein, um sich gemeinsam mit ihm an der untreuen Ehefrau zu rächen. Der Streifen liegt jetzt fürs Heimkino vor.

Der hoffnungslose Romantiker Stensland (Domhnall Gleeson), der seine Freizeit vor allem mit der Bong und VHS-Tapes von “Dawson’s Creek” verbringt, ist davon überzeugt, dass er nach einer wilden Nacht mit der älteren Morgan (Christina Applegate) die wahre Liebe gefunden hat. Doch wie sich bald herausstellt, wollte die sich damit nur an ihrem nachlässigen Ehemann Grady (Thomas Haden Church) rächen. Dieser macht sich wiederum auf, um sich den Jüngling einmal vorzuknöpfen, stellt aber fest, dass er ihn recht sympathisch findet, und die beiden entscheiden sich, dass es nur einen Weg gibt, um angemessen Rache zu nehmen: Zusammenziehen, sie links liegen lassen und das Junggesellenleben genießen.

Ein schräger Naivling auf der Suche nach der großen Liebe – klar, die Prämisse ist etwas ausgelutscht.  Und dennoch funktioniert diese Komödie, bei der Kevin Tent Regie führte, auf fast schon wundersame und überraschende Art und Weise. Das liegt vor allem an den beiden Hauptdarstellern, Domnhall Gleeson (Sohn des großen Brendan Gleeson) und Thomas Haden Church, die hier die ungleichen Mitbewohner geben. Bei den beiden stimmt die Chemie einfach, sie schaffen es, dem doch etwas over-the-top geratenen und vorhersehbaren Drehbuch wirklich komische und unterhaltsame Momente zu entlocken.

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Fazit: Unterhaltsam.

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