„Zu anstrengend“: Ist nach drei Staffeln Sense für „True Detective“?

Woody Harrelson (Foto: Wikipedia/Foto: internuggler)

Woody Harrelson (Foto: Wikipedia/Foto: internuggler)

Das Krimidrama „True Detective“, mit Matthew McCounaghey und Woody Harrelson in den Hauptrollen, gehört zu dem besten, was der US-amerikanische Serienmarkt derzeit hergibt. Bald könnte mit der von Kritikern so hochgelobten Serie jedoch schon wieder Schluss sein. Drehbuchautor Nic Pizzolato deutet das Ende der HBO-Erfolgsreihe an.

Mehr als drei Staffeln, so gestand Pizzolato unlängst Reportern am Rande des Banff World Media Festivals, traue er sich nicht zu.  „Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich das länger als drei Jahre machen werde. Ich würde gerne eine reguläre TV-Show haben. Wir haben einige festgelegte Sets, regelmäßig auftretende Schauspieler und ich könnte den Leuten helfen, aber müsste nicht jede Sekunde vor Ort seien. Das wäre großartig.“

Offenbar wird ihm die Arbeit an der Serie zu mühselig:  „Es war von Beginn an anstrengend diese Serie zu machen, aber jede Episode selbst zu schreiben ist noch tausendmal anstrengender.“

Schade drum. Aber noch ist ja nicht aller Tage Abend. Die erste Staffel mit Harrelson und McCounaghey ist gerade erst abgelaufen und noch muss ja erst mal die zweite gedreht werden. Für diese ist übrigens kein Geringerer als Brad Pitt im Gespräch.

 Text: Benjamin Fiege

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