„Where’s the Revolution“: Depeche Mode mit neuem Clip

Mitte März kommt das neue Depeche Mode-Album „Spirit“ auf den Markt. Mit „Where’s The Revolution“ veröffentlichten die Briten dieser Tage die erste Single daraus, zu der jetzt auch der offizielle Clip erschienen ist. 

Musikalisch bleiben Depeche Mode zumindest mit „Where’s The Revolution“ bei Altbewährtem. Inhaltlich ist das Ding wohl die politischste Nummer, welche die Band in langer Zeit veröffentlicht hat.

Regisseurs des Clips? Klar, Anton Corbijn, der in der Vergangenheit für einige der legendärsten Videos der Band verantwortlich zeichnet und so etwas wie der Hausfotograf der Gruppe ist. Zu „Where’s the Revolution“ hat sich der Gute einen Schwarz-Weiß-Clip (ab und zu durch Rot, die Farbe der Revolution, gebrochen) ausgedacht, in dem die Band wie Nachfahren von Karl Marx daher kommt.

Im „Rolling Stone“-Magazin verrät Frontmann Dave Gahan, dass die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten das Album stark beeinflusst habe: „Martin Gore und ich, wir leben beide in den USA, wir sind also auch betroffen von den Dingen, die dort gerade passieren. Martin sagte zu mir: „Martin [Gore] and I both live in America, so we’re both very affected by what goes on,“ he says. „Martin said to me, ‚I know to some people, this will come off as rich rock stars living in their big houses in Santa Barbara with not a care in the world, and it’s true that we’re very fortunate. But that doesn’t mean you stop caring about what’s going on in the world. It’s really affecting me.‘ And I said, ‚I understand. I feel the same.'“

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