The List: NEON GHOSTS wählt die besten Alben 2017

Depeche Mode (foto: anton corbijn/columbia records/sony music)

Nächster Teil unserer kleinen Rückblick-Reihe: In dieser Sonderausgabe von “The List” küren wir unsere Alben des Jahres 2017. Unsere Songs des Jahres findet Ihr hier.

 

Lana Del Rey – Lust For Life (foto: vertigo berlin)

10. Lana Del Rey – Lust For Life

Mit Lana kann man eigentlich nie etwas falsch machen. Zwar blieb in unseren Ohren nicht so viele Songs wie sonst bei Alben von der Queen of Sadcore hängen, insgesamt war das aber eine mehr als runde Sache.

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Kendrick Lamar – Damn. (foto: universal music)

09. Kendrick Lamar – Damn.

Keine Frage: Von Hip Hop lassen wir uns zugegebenermaßen nur schwer begeistern. Die Platte ging aber auch für uns vollkommen klar.

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Mavis Staples (foto: anti)

08. Mavis Staples – If I All Was Was Black

Mavis Staples gelang mit “If I All Was Was Black” ein starkes Statement gegen Rassismus. Eine beeindruckende Frau mit Haltung – und natürlich eine großartige Sängerin.

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Jessie Ware – Glasshouse (foto: universal music)

07. Jessie Ware – Glasshouse

Begeisterte uns durch seine Dringlichkeit, seine Power und seine Ehrlichkeit.

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Suzan Köcher – Moon Bordeaux (foto: unique records)

06. Suzan Köcher – Moon Bordeaux

Das Debütalbum der jungen Dame aus Solingen zeugt von unheimlich viel Talent – und ist auch ein Versprechen für die Zukunft.

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Mo Kenney – The Details (foto: rough trade)

 

05. Mo Kenney – The Details

Sehr persönlich, streckenweise auch sehr beunruhigend: Mo Kenney ging uns mit ihrem düsteren Machwerk direkt unter die Haut.

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William Patrick Corgan – Ogilala (foto: bmg/warner)

04. William Patrick Corgan – Ogilala

Das zweite Solo-Album des Smashing-Pumpkins-Masterminds war auch so etwas wie seine Ehrenrettung. Der gute Billy, der jetzt mit bürgerlichem Namen unterwegs ist, kann es doch noch.

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St. Vincent – MASSEDUCTION (foto: caroline)

03. St. Vincent – Masseduction

Die geheimnisvolle St. Vincent gab sich auf “Masseduction” etwas zugänglicher als gewohnt. Stand ihr auch gut.

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Noel Gallagher – Who Built The Moon?

02. Noel Gallagher’s High Flying Birds – Who Built The Moon?

Etwas experimenteller als sonst unterwegs: Noel Gallagher, der in diesem Jahr das stärkere Album von den beiden Oasis-Brüdern hervorbrachte. Und: Rock ‘n’ Roll ist noch nicht ganz tot.

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Depeche Mode (foto: anton corbijn/sony music)

01. Depeche Mode – Spirit

Hatte zwar seinerzeit nicht die Höchstwertung erreicht, drehte sich retrospektiv betrachtet jedoch am häufigsten auf unserem Redaktions-Turntable.

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Tori Amos (foto: paulina otylie surys)

01. Tori Amos – Native Invader

Erreichte – eher eine Seltenheit – bei uns in diesem Jahr die Höchstwertung. Ein Album mit Aussage. Unsere Nummer eins 2017.

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