The List: Die besten WWE-Debüts

Sting und Bo Dallas (foto: wikipedia/miguel discart)

Sink or swim – das Debüt eines Performers in einer neuen Promotion ist im Wrestling ein wichtiger, oft karriereentscheidender Moment. Nimmt das Publikum den neuen Wrestler an? Oder hört man beim Entrance die Grillen zirpen? Wir haben die zehn am besten inszenierten Debüts für Euch herausgesucht.

 

10. Sting (2014)

Hier ist man als Fan natürlich hin- und hergerissen. Das Debüt des Stingers in der WWE nach gefühlten 100 Jahren Wartezeit war natürlich mehr als historisch. Weil es allerdings um Jahre zu spät kam und man auch die Storyline runherum in den Sand setzte, reicht es hier nur für Platz zehn.

 

09. Tazz (2000)

Arrive. Suplex. Choke Out. Leave. Der olympische Gold-Medaillen-Gewinner Kurt Angle traf beim Royal Rumble auf einen Mystery Opponent: die Suplex-Machine und ECW-Legende Tazz. An das Ende des Kampfs hat der gute Kurt keinerlei Erinnerung mehr. It’s true, it’s true.

 

08. Brock Lesnar (2002)

Brock Lesnar zeigt schon früh, dass mit ihm als Next Big Thing zu rechnen ist. Kongenialer Puppet-Player an seiner Seite: Paul Heyman.

 

07. Cactus Jack (1997)

Ein Street Fight? Nichts für Dude Love (Mick Foley). Der zog kurzerhand lieber sein Alter Ego Cactus Jack zu Hilfe.

 

06. Goldberg (2003)

Zwei der größten Stars der Attitude-Era treffen hier aufeinander. Ein historischer Moment. Leider ging die WWE-Karriere Goldbergs dennoch in die Binsen.

 

05. Sasha Banks, Charlotte Flair & Becky Lynch (2015)

Noch ist es zwar zu früh, die Langzeitwirkung des Main-Roster-Debüts dieser drei Damen zu bewerten, aber die Hoffnung, dass dieses Segment eine neue Ära in der so vernachlässigten Divas-Division einleitet, ist da.

 

04. Eric Bischoff (2002)

Vince McMahon identifizierte die nWo als Krebsgeschwür der WWE und kündigte an, zu drastischen Maßnahmen zu greifen. Seinen alten Widersacher aus dem Monday Night Wars als General Manager zu installieren, kann man durchaus als eine solche bezeichnen.


WWE Raw – Eric Bischoff debut new general… von AaruBui

 

03. Kane (1997)

„That’s gonna be Kane! That’s gonna be Kane“. Der Storyline-Bruder des legendären Undertakers gab nach langem Aufbau bei „Bad Blood“ seinen Einstand, als er in das Hell-in-a-Cell-Match des Takers gegen Shawn Michaels eingriff.

 

02. The Nexus (2010)

Die Rookies begehren auf! Unfassbar gutes Main Roster Debüt von The Nexus. Hätte man am Ende aber auch mehr draus machen können.

 

01. Chris Jericho (1999)

In der WCW wurde Chris Jericho weit unter seinen Möglichkeiten eingesetzt. Die damalige WWF machte es nach seinem Wechsel besser – und verkaufte Y2J von Beginn an als Star. Seine Debüt-Promo mit The Rock katalputierte ihn gleich in obere Card-Gefilde. Der Rest ist Geschichte.