Sleight

Sleight (foto: sony pictures)

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5 Sony Pictures

5

Sci-Fi-Drama aus dem Hause WWE: In „Sleight“ dreht sich alles um die Frage, wie weit man gehen würde, um zu überleben. Der Streifen über einen jungen Straßen-Magier aus Los Angeles, der auf die mächtig schiefe Bahn gerät, liegt jetzt fürs Heimkino vor.

Nein, einfach haben es der junge Straßenzauberer Bo (Jacob Latimore) und seine kleine Schwester Tina (Storm Reid) nicht. Mehr oder weniger über Nacht werden die beiden zu Vollwaisen und Bo zum Vormund seiner kleinen Schwester. Damit die beiden das Dach über ihrem Kopf nicht verlieren, muss Bo zu fragwürdigen Mitteln greifen. So lässt er sich mit den falschen Leuten, sprich: gefährlichen Drogendealern, ein. Als er sich mit diesen des Geldes wegen überwirft, entführen sie seine kleine Schwester. Und so muss er seinen wachen Verstand und seine spektakulären Zauberkünste einsetzen, um die Kleine zu retten.

„Sleight“ macht zu Beginn viel richtig. Die Charaktere sind (natürlich im Gegensatz zum eher lächerlichen Plot) einigermaßen glaubhaft, es wird von Anfang an Spannung aufgebaut und man hat sich auch die richtigen Schauspieler für den Job gesucht. Dummerweise dreht der Film gegen Ende zu sehr ins Unlogische ab, was den Spaß an der Sache nimmt. Die Filmemacher wussten offenbar nicht, wo sie mit dem Streifen hinwollten, inwieweit sie sich ins Fantastische vorwagen sollten oder nicht. Und so wirkt das Ende wie ein ziemlich fauler Kompromiss.

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Fazit: Falsch abgebogen.

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