„Pleader“: Alt-J mit neuem Kurzfilm

Alt-J (foto: mads perch)

Alt-J haben ihrer aktuellen Single „Pleader“ einen eigenen Kurzfilm spendiert.

Dem recht gefühlvoll geratenen Song, der aus dem aktuellen Album „Relaxer“ stammt, verleiht vor allem der dramatische Gesang des Knabenchors der Ely Kathedrale eine ganz besondere Note.

Der Kurzfilm wurde unter der Regie des preisgekrönten Regisseurs Isaiah Seret im Rhonda Velley in South Wales gedreht. Das Video zeichnet das Leben von der Geburt bis hin zum Tod auf. Dabei beinhaltet es sowohl echtes Bildmaterial einer Geburt aus einem experimentellen Film von Stan Brakhage von 1959, als auch apokalyptische Szenen und Aufnahmen der wunderschönen walisischen Landschaft. Passend zum Song selbst, der unter anderem von Richard Llewlyns Buch “How Green Was My Valley?” inspiriert wurde.

Im Interview mit NPR erzählen alt-J: “When we set out to make a video for ‘Pleader’, Joe sent the following one line brief to director Isaiah Seret: „A Welsh mining love story; a tidal wave of earth.“ What Isaiah came back with was an epic short film, inspired both by the song’s source material and Tarkovsky’s The Sacrifice. A family must pit their desire to have a child against the knowledge that this would destroy their community. The hypnotic, hymnal quality of the song binds the video throughout, hinting at redemption while destruction takes place.”

Außerdem gehen alt-J Anfang 2018 auf Deutschland-Tour.

TERMINE
16.01.18 – Sporthalle (Hamburg)
17.01.18 – Palladium (Köln)
18.01.18 – Max-Schmeling-Halle (Berlin)
19.01.18 – Olympiahalle (München)

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