My Soundtrack: Sandra Nasic (Guano Apes)

Guano Apes (foto: mischa lorenz)

Mit „Proud Like A God“ ebneten die Guano Apes seinerzeit den Weg von Crossover in den deutschen Mainstream. Und da die Platte nun 20. Wiegenfest feiert, haben die Göttinger eine remixte und remasterte Anniversary-Edition mit sechs neuen Songs sowie drei unveröffentlichten Bonustracks inklusive der neuen Single „Lose Yourself“ und dem Remake des Megahits „Open Your Eyes (feat. Danko Jones)“ rausgehauen. Wir feiern das Jubiläum mit Frontfrau Sandra Nasic, die sich Zeit für unsere „My Soundtrack“-Reihe genommen hat. 

 

1. Frankie goes to Hollywood – „The Power of Love“

Der erste Song, der mich als Kind tief bewegte. Bei dem Song kommen mir immer noch Glückstränen.



2. Queen – „Who Wants to Live Forever“

Freddie Mercury. Ein genialer und wahrhaftiger Vollblutsänger. Seine Bühnenpräsenz und Gesangsleistung waren einmalig. Großes Vorbild.



3. Rage Against The Machine – „Killing In The Name Of“

Meine Teenagerzeit. Ich feierte den Song noch in der Disco und im Folgejahr spielten wir mit ihnen auf einer Bühne. Was für eine großartige Live-Band. Perfekter und einmaliger Mix von Rock und Rap mit echten Inhalten vom schmerzlich vermissten Zack.



4. Deftones – „My Own Summer“


Habe keine Platte häufiger gehört. Wenn Erotik und Gitarrenwand aufeinander treffen, kommt Deftones dabei raus. Auf unserer ersten USA-Tournee liefen sie Dauerschleife im Tourbus, bin Lifetime-Fan dieser Band.



5. Grandmaster Flash – „The Message“

Mit elf Jahren bekam ich ein Mixtape eines Nachbarjungen und „The Message“ war auf dieser Kassette. Ich war völlig fasziniert von dem Sound und der Produktion dieses Songs. Das war mein Einstieg in den Rap und die Hip Hop Welt von Public Enemy, EPMD usw.

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