My Soundtrack: Robert Redweik

Robert Redweik (foto: timezone records)

Seit Anfang des Jahres hatte er sich eingeigelt und im Studio an seinem neuen Album gefeilt. Mittlerweile genießt der Münchner Robert Redweik wieder das Tageslicht: Die Früchte seiner Arbeit sind seit dem 25. August nun auch endlich zu hören. Sein Debüt-Album „Dein Vegas“ verhandelt das große, risikoreiche Spiel des Lebens und – der Titel verrät’s – die Stadt der Sünde. Mit der Single „Tempo raus“ gibt es bereits einen ersten Vorgeschmack. Kurz bevor seine LP in den Läden steht, hat sich Redweik Zeit für unsere My-Soundtrack-Reihe genommen.

 

Nirvana – Smells Like Teen Spirit

Einfach ein Riff aus meiner Jugend, geiles Gefühl, Grunge, ein bisschen dark und wirr, aber wir haben Kurt Cobain einfach bewundert und Nirvana war ganz klar einer der Bands meiner Jugend.

 

Guns N‘ Roses – Knocking on Heaven’s Door

Das war mein erstes E-Gitarren Solo.

 

Sepultura – Roots Bloody Roots

Ja, wir haben auch hartes Zeug gehört. Das war so ein Song von mir und meinem damaligen besten Kumpel und Gitarristen. Gesellschaftskritisch, geil zum Abreagieren.

 

Tracy Chapman – Talkin’ Bout A Revolution

Ich mag ihre Stimme, die Texte und habe das Gefühl, dass viele der Inhalte gerade wieder relevanter denn je sind. Und das war eines der besten Akustikkonzerte, die ich je gesehen habe.

 

Selig – Ohne Dich

Für mich eines der besten deutschsprachigen Liebeslieder. Ein Klassiker. Mit Christian Neander von Selig hab ich auch schon zusammen geschrieben und klar ist dann da auch eine persönliche Verbindung.

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