My Soundtrack: Minni

Minni (foto: Giorgi Nebieridze)

Straight outta Croatia: Minni stammt eigentlich aus Zagreb, wohnt aber nach einiger Zeit in England seit 2014 in Berlin. Ihre Vorliebe für die achtziger Jahre, vor allem für Bryan Ferry und Sade, hört man ihrer Musik an. Der eine oder andere fühlt sich bei ihr sogar an Annie Lennox oder Nico erinnert. Im November erscheint ihre neue EP, 2018 soll ein Album folgen. Bis dahin vertreiben wir uns die Zeit mit ihrem Beitrag zu unserer My Soundtrack-Reihe. 

 

Dire Straits – Why Worry?

This was the song I would fall asleep to when I was very small. „Brothers In Arms“ is one of my favourite records because it was my first contact with music. At least in my memory. It awakens a very deep emotion when I hear it – still. It was the reason why I started playing guitar at the age of seven.

Zu diesem Song bin ich als Kind immer eingeschlafen. „Brothers In Arms“ ist eine meiner liebsten Platten, weil sie mein erster Kontakt zur Musik war. Wenigstens in meiner Erinnerung. Wenn ich sie höre, dann weckt das in mir eine tiefe Emotion – immer noch. Sie war einer der Gründe, warum ich mit sieben Jahren begann, Gitarre zu lernen.

 

Eurythmics – Miracle Of Love

This was another song that I loved as a child. I used to listen to this album on repeat when I was 7 or 8 and this was my favourite song on the record. The message is so soothing and beautiful. It still moves me.

Ein weiterer Song, den ich als Kind liebte. Als ich 7 oder 8 war, habe ich die Platte in Dauerschleife gehört. Die Botschaft ist so beruhigend und schön. Sie bewegt mich immer noch.

 

David Bowie – This Is Not America

I just love the production and arrangement of this song… it’s so intricate but still very spacious. Brilliantly put together!

Ich liebe einfach die Produktion und das Arrangement dieses Songs. So kompliziert, aber dennoch so geräumig. Brillant zusammengefügt.

 

Grace Jones – Slave To The Rhythm

Every time I DJ at a party, I have to play this song… everybody always turn their heads over! The groove is a killer!! And again, the production and arrangement is brilliant. There’s an extended version that I usually play which is an instrumental for the first 3 and a half minutes or so before Grace comes in…. ah what a tune!

Jedes Mal, wenn ich den DJ bei einer Party gebe, dann spiele ich diesen Song. Und jeder dreht dann seinen Kopf zu mir. Der Groove ist einfach mörderisch. Und wieder sind Produktion und Arrangement hier brillant. Das gibt es eine Extended Version, die ich gerne spiele, die als dreiminütiges Instrumental beginnt, und dann setzt plötzlich Grace ein. Was ein Song!

 

John Cale & Brian Eno – Spinning Away

I simply love the naivety of the melody and of the guitar riff in this song. It’s basically the same pattern that repeats until the end but the story keeps developing. It’s like seeing a painter at work.

Ich mag die Naivität der Melodie und das Gitarrenriff in diesem Song. Hier wiederholt sich dasselbe Muster wieder und wieder bis zum Ende, aber dennoch entwickelt sich eine Geschichte. Es ist, als würde man einem Maler bei der Arbeit zuschauen.

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