My Soundtrack: Maxine Kazis

Maxine Kazis (foto: ferran casanova)

Maxine Kazis traut sich, sie selbst zu sein. Das wird nicht nur durch das Artwork ihres Albums „Die Evolution der Maxine Kazis“ offenbar – auf dem Cover ist sie nackt zu sehen -, sondern auch durch den Inhalt. Auf den zwölf Songs, die Themen wie Wut, Liebe, Sehnsucht und Sinnlichkeit verhandeln, kommt die Gute sehr authentisch rüber. Auch in unserem „My Soundtrack“-Interview gibt sich die 27-Jährige, die nach Zwischenstationen in Basel, Hamburg und Mykonos in Berlin-Kreuzberg lebt, offen – und verrät uns die fünf Songs, die die Evolution der Maxine Kazis tatsächlich ausmachen. 

 

Peaches – „Fuck The Pain Away“

Lieblings-Rebellin der Popindustrie – und ein großes Vorbild für mich.

 

Michael Jackson – „Rock With You“

Der Held meiner Kindheit. Seine Musik und sein Tanz begleiten mich bis heute.

 

Tom Waits – „Martha“

Aus dem Album „Anthology of Tom Waits“. Ein tieftrauriges Lied über eine lebenslange Liebe, die nie sein konnte. Eines meiner absoluten Lieblingsalben.

 

Antony and the Johnsons – „Hope there’s someone“

Das war das erste Lied, in dem ich Antonys rührende, ungewöhnliche Stimme gehört habe. Einer der melancholischsten, ehrlichsten Künstler von heute. Seine Texte bewegen und inspirieren mich immer wieder.

 

Jacques Brel- Ne me quittes pas

Eines der wundervollsten Liebeslieder über bedingungslose Liebe und Verlustängste. Das Video dazu ist zum Weinen schön.

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