My Soundtrack: Laura Carbone

Laura Carbone (foto: band)

Vor wenigen Wochen zierte Laura Carbones „Heavy, Heavy“ unsere Rubrik „Video of the Week“. Nun gibt sich die Mannheimer Sängerin, die im Januar erst ihr Album „Sirens“ veröffentlicht hat, in unserer My-Soundtrack-Reihe die Ehre.

1. Simon and Garfunkel – Scarborough Fair
Ich habe mich in Simon und Garfunkel vor langer Zeit verliebt und war fasziniert von den Melodien, Harmonien und der Schwere, die ich beim Hören immer gefühlt habe. „The Graduate“, der Film für den das Duo den Soundtrack geschrieben hat, versinnbildlicht das Schwere und das Bittersüße, das ich generell sehr liebe. „Scarborough Fair“ wird während einer unfassbar schönen Szene gespielt


Simon and garfunkel the graduate von dami1621

 

2. Aretha Franklin – Save Me
„I Never Loved A Man The Way I Loved You“, ihr Album von 1967 hat mich Off-Beats lieben gelernt und mich zum Verzweifeln gebracht, wenn ich versucht habe die Stücke als Teenager mitzusingen. Aretha bleibt die unerreichte Königin und große Lehrmeisterin des Soul.

 

3. Chris Isaak – Wicked Game
Bei Chris Isaaks Gitarren bekomme ich Gänsehaut und verliebe mich immer neu in Tremollo und Hall. Es kann schon vorkommen, dass ich mir in einsamen Nächten Chris-Isaak-Konzerte auf Youtube ansehe. „Wicked Game“ ist für mich immer der Höhepunkt . So ein schrecklich schöner Text und natürlich dieses umwerfende Video.

 

4. The Cure – Pictures of you
Gäbe es nur ein Lied, welches ich den Rest meines Lebens hören müsste, dann wäre das „Pictures of You“. Bittersüß, genau so wie ichs mag und das über 8 Minuten lang.

 

5. PJ Harvey – This is Love
Bei ihr frag‘ ich mich nur: Wie kann man so cool sein? So talentiert, so begabt, so sexy und so erhaben. Ich bin ein riesiger Fan. Sie und ihre Musik waren eine große Inspiration für die Arbeit an SIRENS.