My Soundtrack: Konni Kass

Konni Kass (foto: Beinta á Torkilsheyggi)

Die Frau bringt mit ihrem im November veröffentlichten Debütalbum „Haphe“ etwas Licht in die graue Winter-Tristesse: Konni Kass. Gebürtig stammt die Künstlerin von den Faröer Inseln, zusammen mit Torleik Mortensen, Knút Háberg Eysturstein und Per Ingvaldur Højgaard Petersen nimmt sie seit Anfang 2015 Songs auf. Mit ihrem ersten Longplayer war die Band 2016 auch auf dem Reeperbahn Festival zu Gast und für einen Anchor Award nominiert. Kurz bevor Konni Kass jetzt auf Tour gehen (siehe Termine), hat sich die Sängerin nochmal Zeit für unsere „My Soundtrack“-Reihe genommen.

Termine

31.01.2017 HAMBURG – HÄKKEN (Klubhaus St. Pauli)
01.02.2017 KÖLN – YUCA
02.02.2017 FRANKFURT A. M. – Zoom
03.02.2017 MÜNCHEN – Milla
04.02.2017 BERLIN – Auster-Club

 

  1. Ray Charles – I Wonder Who’s Kissing Her Now

The first album I ever bought was Ray Charles‘ „Blues Before Sunrise / Late in the Evening Blues“, and it has been one of my favorite albums ever since. This song feels like home to me.

Das erste Album, das ich mir zulegte, war Ray Charles‘ „Blues Before Sunrise / Late in the Evening Blues“, und es ist seither auch eines meiner Lieblingsalben. Dieser Song fühlt sich für mich nach Zuhause an.

 

  1. The Cannonball Adderley Quintet – Mercy, Mercy, Mercy 

I was brought up in a jazzy home and started playing the saxophone at the age of 12, and Cannonball was one of my many favorites. In addition to that, my brother and I have always enjoyed Gospel music together and this song was, and still is, one of our favorites.

Ich bin einem jazzigen Haus aufgewachsen und hab schon im Alter von zwölf Jahren mit dem Saxofonspielen angefangen. Cannonball war bereits damals einer meiner vielen Favoriten. Außerdem mochten mein Bruder und ich schon immer Gospel-Musik, und dieser Song war einer unserer gemeinsamen Favoriten.

 

  1. The Alan Parsons Project – Eye in the Sky 

This amazing song has become the theme of the spring of 2015, when our band was formed. I believe it was Per, the drummer in our band, that introduced it to me, and the four of us couldn’t get enough of it. 🙂

Dieser wunderbare Song war sozusagen unser Soundtrack des Frühlings 2015, als sich unsere Band gegründet hatte. Ich glaube es war Per, unser Drummer, der mich auf den Titel aufmerksam machte. Und wir vier konnten dann nicht genug davon bekommen. 🙂

 

  1. D’Angelo and The Vanguard – Really Love

D’Angelo is a big inspiration to me and I was introduced to his music when I was studying jazz vocals at school in Skurup, Sweden. I generally listen a lot to R’n’B/Soul/Jazz and I believe that it is the rhythm and groove of those genres that intrigues me.

D’Angelo ist eine große Inspiration für mich. Ich bin mit seiner Musik erstmals in Berührung gekommen, als ich Jazz-Gesang in Skurup/Schweden studierte. Ich höre generell viel R&B, Soul und Jazz. Mich packt da einfach der Rhythmus und der Groove dieser Genres.

 

  1. Bon Iver – 8 (Circle) 

I must have listened to this song (and album) about a million times already, and every time I listen to it, I discover something new. Bon Iver is also a big inspiration to me and I really love his arrangements and productions. This song has so many different layers, and when they all collide they make an absolutely amazing sound and the sweetest music in my ears 🙂

Ich muss diesen Song und das dazugehörige Album schon Millionen Male gehört haben. Und trotzdem: Immer wenn ich ihn höre, entdecke ich in ihm etwas Neues. Bon Iver ist eine große Inspiration für mich, ich liebe seine Arrangements und Produktionen. Dieser Song ist so vielschichtig, und wenn diese Schichten miteinander kollidieren, dann ist das süßeste Musik in meinen Ohren.

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