My Soundtrack: Dag (SDP)

SDP (foto: serge mattukat)
SDP nennen sich gerne die bekannteste unbekannte Band der Welt. Seit 20 Jahren machen die beiden besten Freunde, Dag-Alexis Kopplin und Vincent Stein, gemeinsam Musik. Was als Spaß zweier junger Musiker im Jahr 1996 begann, ist inzwischen Festival-Headliner-Material! Rock am Ring, Rock im Park, Hurricane, Southside und so ziemlich jedes andere große Festival bespielen SDP heute auf der Main Stage, wo sie die Massen zum Kochen, Mitsingen und Pogen bringen.  Mit „Die bunte Seite der Macht“ hat das Duo gerade sein siebtes Album vorgelegt. Darauf zu hören: Sido, den Dag auch in seiner Liste für unsere „My Soundtrack“-Reihe aufgenommen hat.

Tour-Termine
02.11.2017 Würzburg, Posthalle 
03.11.2017 Wien, Arena 
04.11.2017 München, Zenith
08.11.2017 Köln, Palladium
10.11.2017 Hannover, Swiss Life Hall 
11.11.2017 Leipzig, Haus Auensee 
16.11.2017 Dortmund, Phoenixhalle
17.11.2017 Hamburg, Sporthalle 
18.11.2017 Berlin, Max-Schmeling-Halle 
19.11.2017 Dresden, Alter Schlachthof 
22.11.2017 Zürich, X-TRA 
23.11.2017 Fürth, Stadthalle 
24.11.2017 Stuttgart, Porsche Arena 
25.11.2017 Frankfurt, Jahrhunderthalle

 

1. Die Ärzte – Schrei nach Liebe

Wir kennen uns seit wir zwölf Jahre alt waren. Damals waren wir beide unglaubliche Ärzte-Fans und kleine Musik-Anfänger und haben uns darüber sofort verbunden gefühlt. Als das Album „13“ von Die Ärzte rauskam, haben wir extra Schule geschwänzt, um es gleich vormittags zu kaufen und gemeinsam zu hören.

 

2. Rage Against The Machine – Killing In The Name Of

Wir haben beide die Crossover-Mukke der 90er geliebt. Eben da, wo sich Rock und Rap treffen. Ein bisschen hört man das noch heute in unseren Liedern und in unserer Live-Show. Wir werden auch beim diesjährigen Konzert der Nachfolge-Band Prophets of Rage in Berlin im Publikum dabei sein!

 

3. Sido – Mein Block

Der Berliner Rap der Nullerjahre ist für uns persönlich und auch für die deutsche Musik unglaublich wichtig gewesen. Natürlich waren und sind wir Sido-Fans der ersten Stunde und haben mit ihm gemeinsam ja schon kultverdächtige Songs gemacht.

 

4. Seeed – Dickes B

Als das erste Seeed-Album herauskam, hat es uns beide vom ersten Moment weggeblasen! Bis heute eine der unglaublichsten deutschen Bands, die uns auch sehr inspiriert hat. Besonders Dag hat Reggae, Dancehall und eben Seeed immer geliebt und ist einer der wenigen, der auf deutsch seit Jahren toastet.

 

5. Beastie Boys – Sabotage

Wären wir Rapper geworden, wären wir vielleicht so etwas wie die deutschen Beasties geworden. Ihre verrückte Art, mit Sounds umzugehen und der krasse Mix aus HipHop, Punk, Jazz und vielem mehr hat vor allem Vincent (auch) als Produzent stark inspiriert. Auf jeden Fall auch eine Ausnahmeband, die sich musikalischen Schubladen entzieht.

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