My Soundtrack: Andreas Kümmert

Andreas Kümmert (foto: ben wolf/universal music)

Vor wenigen Wochen konnten wir – ausnahmsweise mal privat und zufällig – Andreas Kümmert live in Mannheim erleben. Ein Bombenauftritt, den der Gute da hinlegte – und der Lust aufs sein gerade erschienenes und durchaus gelungenes Album „Recovery Case“ machte. In „My Soundtrack“ berichtet uns Kümmert nun von den fünf Songs, die in seinem Leben eine zentrale Rolle spielen und gespielt haben. Von Songs, die ihm durch seinen ersten Liebeskummer halfen und die ihn auf Lkw-Fahrten mit seinem Dad begleiteten. Here we go.

 

Guns N‘ Roses – November Rain

Als ich zirka sechs Jahre alt war, besaß ich das Album „Use Your Illusion“ auf Tape. Dieser Song hat mich sehr berührt, und ich musste weinen, obwohl ich nichts vom Text verstand.

 

Aerosmith – Amazing

Dieser Song hat mich in der Grundschule durch meinen ersten Liebeskummer begleitet. Dass der Song vom schweren Kampf Tylers gegen seine Heroinsucht handelte, habe ich erst viel später begriffen.

 

Eagles – Lying Eyes

Als Kind bin ich häufig mit meinem Vater im Truck mitgefahren. Er ist Lkw-Fernfahrer, und seit ich denken kann on the road. In den Ferien war ich oft mit unterwegs, und wir haben Eagles- Tapes gehört. Dieser Song hat sowohl für ihn als auch für mich einen ganz besonderen Wert.

 

Radiohead – The Tourist

Dieser Song hat mir in meiner Teenagerzeit durch die ein oder andere Krise geholfen. Ich liebe das komplette „OK Computer“-Album, und es ist bis heute eines meiner Favoriten.

 

Crosby Stills and Nash – Helplessly Hoping

Ich halte diesen Song für einen der großartigsten Songs, die je geschrieben wurden. Er ist wundervoll alliterierend, kryptisch und dennoch absolut verständlich.

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