My Soundtrack: Albin Carlson (Third Brother)

Third Brother (foto: band)

„No Mind Police“ heißt die Platte, die der schwedische Singer-Songwriter Albin Carlson mit seiner Band Third Brother gerade veröffentlicht hat. Auch in unserem My-Soundtrack-Interview hat der Gute seinen Gedanken freien Lauf gelassen – und uns die fünf Songs genannt, die in seinem Leben eine wichtige Rolle spielen.

 

1. Queen – Long Away

I must’ve been 7 or 8 years old when I heard this song on my fathers LP player. It blew me away. Partly because pop music was kind of new to my ears, partly because it’s a great song. Whenever I hear it, I’m 8 years old and the whole world is spinning.

Ich muss so sieben oder acht Jahre alt gewesen sein, als ich diesen Song auf dem Plattenspieler meines Vaters hörte. Er hat mich weggeblasen.  Zum einen, weil Popmusik für meine Ohren etwas Neues war, zum anderen, weil es einfach ein großartiger Song ist. Immer wenn ich ihn höre, bin ich acht Jahre alt – und die ganze Welt dreht sich.

 

2. Sigur Ros – Svefn-g-englar

Out of all of the music that formed me when I was a teenager, this was probably the most influential record. Can’t remember how many nights I listened to the whole record before going to sleep. At the time, this music and the smell of incence combined was like entering another world

Wenn man all die Musik zusammennimmt, die mich als Teenager geformt hat, dann war diese hier wohl die einflussreichste Platte. Kann mich gar nicht mehr dran erinnern, wieviele Nächte ich diese Aufnahme hörte, bevor ich schlafen ging. Zu dieser Zeit war die Kombination dieser Musik mit dem Geruch von Weihrauch wie in eine andere Welt einzutauchen.

 

3. Ed Harcourt – Something In My Eye

This is the first record I ordered from a CD magazine, I believe I was 14. I clearly remember how I went downstairs to the livingroom and sat in front of the CD player and just listened. 2 years later I had my own CD player and 250 records. At this time, I started to write my own songs.

Das ist die erste Platte, die ich je von einem CD-Magazin bestellt habe, ich glaube, ich war 14 Jahre alt. Ich erinnere mich noch daran, wie ich runter ins Wohnzimmer gegangen bin, mich vor den CD-Spieler gesetzt habe und einfach zugehört habe. Zwei Jahre später hatte ich meinen eigenen CD-Player und 250 Platten. Zu dieser Zeit begann ich auch, meine eigenen Songs zu schreiben.

 

4. Mew – She Spider

Mew has to be on this list. Again, this is from my earlier years, and altough I’m not influenced by this music now, it played an important role in my life. Cause once I upgraded my stereo equipment I played this record on highest possible level, laying on the ground with my head between both speakers, and at the same time wearing headphones. I specifically listened to this song cause it totally blew me up when it booms. Whenever a friend was coming over, I had them lay down and listen in the same way.

Mew muss auf diese Liste. Und schon wieder ist das etwas aus meinen frühen Jahren, und obwohl mich diese Musik heute nicht beeinflusst, spielte sie eine wichtige Rolle in meinem Leben. Weil: Als ich meine Stereoanlage upgradete, spielte ich diese Platte auf dem höchsten Level ab und legte mich mit meinen Kopfhörern auf den Boden zwischen meine Lautsprecher. Ich hörte speziell diesen Song, weil er mich immer total wegblies, wenn er so richtig loslegt. Wenn immer ein Freund mich besuchte, ließ ich ihn den liegend Song in derselben Position hören.

 

5. Beck – Morning

As for today, I don’t have that much time to listen to new music. But every now and then I look up some of my old Idols to see what they sound like today, and every now and then they sound this is amazing. Beck is to me a huge influence in his approach to making music. He won’t hesitate to do whats best for the song, no matter genre/instruments/producing.

Heutzutage habe ich wenig Zeit, um neue Musik zu hören. Aber hin und wieder schaue ich, was meine alten Idole so treiben, und hin und wieder klingen sie dann durchaus fantastisch. Beck übte immer einen großen Einfluss auf mich aus in der Art und Weise, wie er Musik machte. Er zögerte nie, das zu tun, was für den Song das Beste war, egal was das hinsichtlich Genre/Instrumentierung/Produktion bedeutete.