Linkin Park: Chester Bennington ist tot

Linkin Park (foto: james minchin/warner music)

Dem Promi-Portal „TMZ“ zufolge sei Benningtons Leiche am Donnerstag in seinem privaten Anwesen im Großraum Los Angeles (Kalifornien) gefunden worden.

Der Sänger hatte schon seit Jahren mit Dämonen zu kämpfen, sprach öffentlich bereits in mehreren Interviews von seinen Depressionen und Selbstmordgedanken, die ihn umtrieben, seit er als Kind von einem älteren Erwachsenen missbraucht worden war.

Bennington, der verheiratet war, hinterlässt sechs Kinder von zwei Frauen. Mit Linkin Park hatte er Anfang des Jahres ein neues Album veröffentlicht. Bennington war überdies gut mit Chris Cornell (Soundgarden) befreundet, der sich kürzlich ebenfalls das Leben nahm. Bennington sang auf seiner Beisetzung Leonard Cohens „Hallelujah“.

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