Arcade Fire – Creature Comfort

Oft ist man sich selbst der größte Feind. Mit sich unzufrieden. Diesen Selbsthass, der gefährlich enden kann, ist das Thema des neuen Arcade Fire-Songs „Creature Comfort“, der in diesen Tagen Premiere feierte. Der Clip dazu ist unser Video der Woche.

Es sind starke Zeilen, die Win Butler und seine Frau Régine Chassagne da vortragen. Wahre Beobachtungen. „Some boys hate themselves … Spend their lives resenting their fathers … Some girls hate their bodies … Stand in the mirror and wait for the feedback (…) Assisted suicide … She dreams about dying all the time … She told me she came so close … Filled up the bathtub and put on our first record.“  Zeilen, die Gänsehaut verursachen.

Zu finden sein wird der Song, der erstmals in Barcelona Anfang Juni der Öffentlichkeit präsentiert wurde, auf dem neuen Arcade-Fire-Album „Everything Now“, das am 28. Juli erscheinen wird und der Nachfolger zum bis dato letzten Longplayer „Reflektor“ aus dem Jahr 2013 ist. Das Ding wurde laut Label von der Band (Win Butler, Will Butler, Régine Chassagne, Jeremy Gara, Tim Kingsbury und Richard Reed Parry) in Zusammenarbeit mit Thomas Bangalter (Daft Punk) und Steve Mackey (Pulp) produziert, Co-Produzent war Markus Dravs (Kings Of Leon, Coldplay, Florence + the Machine, Mumford & Sons u.a.). Die Aufnahmen fanden in den Boombox Studios in New Orleans, Sonovox Studios in Montreal und im Gang Recording Studio in Paris statt.

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