And the Oscar goes to …

1929: die ersten Oscars (Foto: Wikipedia).

„If Leonardo DiCaprio doesn’t win, we riot“, kündigten wir gestern auf Twitter an. Und ja, ein bisschen haben wir beim Lesen der Ergebnisse schon „riot-iert“. Kollegin Lin Franca Brylla kündigte verzweifelt an, nicht in einer Welt leben zu wollen, in der Jared Leto sich Oscarpreisträger nennen darf. Es geht ihr aber wieder besser. Und der Autor dieser Zeilen beschäftigte sich mit der Frage, ob DiCaprio vielleicht mal irgendeinem wichtigen Academy-Zausel die Frau ausgespannt oder in den Vorgarten gepieselt hat. Fakt ist: Gewonnen hat er nicht. Dafür ganz viele andere. Eine Auflistung.

Cate Blanchett (Blue Jasmine): Beste weibliche Hauptdarstellerin

Matthew McConaughey (Dallas Buyer’s Club): Bester männlicher Hauptdarsteller – (Anmerkung der Redaktion: Dieser Preis gebührt eigentlich grundsätzlich Bill Murray, auch wenn er gerade mal keinen Film gedreht hat).

Alfonso Cuarón (Gravity): Beste Regie

Lupita Nyong’o (12 Years a slave): Beste weibliche Nebendarstellerin

Jared Leto (Dallas Buyer’s Club): Bester männlicher Nebendarsteller

12 Years a Slave: Bestes adaptiertes Drehbuch/Beste Kamera/Beste Filmmusik/Bester Film

Great Gatsby: Bestes Kostüm/ Bestes Produktionsdesign

Mr. Hublot: Bester Animationskurzfilm

20 Feet from Stardom: Beste Doku

The Lady No. 6: Beste Kurzdoku

Helium: Bester Realkurzfilm

Gravity: Bester Ton/ Bester Tonschnitt/ Beste Visual Effects/ Beste Kamera/ Bester Schnitt

Dallas Buyer’s Club: Beste Maske

Die Eiskönigin: Bester Filmsong/Bester Animationsfilm

Her: Bestes Originaldrehbuch

Bester fremdsprachiger Film: La Grande Bellezza

 

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