American Assassin

American Assassin (foto: studiocanal)

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5 Studiocanal
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Mann dreht durch, nachdem ihm böse Buben die Frau genommen haben: “American Assassin” kommt doch arg klischeebeladen daher. Der Rachethriller liegt nun fürs Heimkino vor.

Wenn ein Moment alles verändert: Mitch Rapp (Dylan O’Brien) scheint auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen. Gerade hat ihm seine hübsche Freundin während eines Badeurlaubs auf Ibiza die Ehe versprochen. Doch als Mitch die Verlobung gerade mit ein paar Cocktails feiern will, gibt es am Strand der spanischen Insel einen Terroranschlag. Mitch selbst wird dabei nur verletzt, seine Freundin aber stirbt. Mitch sinnt auf Rache. Beim CIA lässt er sich von dem berüchtigten Kriegs-Veteranen Stan Hurley (Michael Keaton) zum Elite-Agenten ausbilden. Schnell erhalten die beiden ihren ersten, folgenschweren Auftrag: Es gilt, die Hintergründe einer Reihe scheinbar willkürlicher Anschläge auf sowohl militärische als auch zivile Ziele zu überprüfen. Bald entdecken sie, dass alle Attentate Parallelen aufweisen. Gemeinsam mit einer geheimen Spezialeinheit begeben sie sich auf eine hochriskante Mission: Es gilt, den äußerst gefährlichen Drahtzieher (Taylor Kitsch) hinter einer großangelegten Verschwörung zu stoppen. Doch dieser hat nicht vor, sich von seinen todbringenden Plänen abbringen zu lassen und scheint stets einen Schritt voraus. Eine erbarmungslose Jagd beginnt …

Nein, wirklich innovativ ist dieser Rachethriller, der auf der erfolgreichen Buchreihe von Vince Flynn basiert, nun nicht. Die Zutaten, die hier zusammengerührt werden, sind allzu bekannt – und teils arg klischeehaft. Regisseur Michael Cuesta entschädigt für die dünne Prämisse aber mit jeder Menge knallharter Action. Für Genre-Fans geht das Ganze irgendwie klar, der Rest sollte doch lieber zu den Büchern greifen.

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Fazit: Leidlich unterhaltsam, aber doch ziemlich vorhersehbar.

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